Archiv für die Kategorie „Auslandssemester“

WM-Tippspiel

Mittwoch, 7. Juni 2006

So, nun hoffe ich mal, dass alle Blogleser aus den Löchern gekrochen kommen und fleißig mittippen werden, denn ich habe für euch/uns ein Tippspiel eingerichtet, bei dem wir um die Wette tippen können.

Bis 30 Minuten vor Spielbeginn könnt ihr eure Tipps dort abgeben. Zuvor müsst ihr euch jedoch als Spieler registrieren. Und wie macht man das? Einfach dem folgenden Link (http://www.kicktipp.de/daniii)folgen und in dem Menü findet ihr den Eintrag “Mitglied werden”.

Dann bin ich mal gespannt, wer sich alles traut. :)

B2B - Back to Bremen

Freitag, 2. Juni 2006

Ole ole, die letzten Minuten brechen gerade an bis ich wieder in Bremen eintrudel. Im Flugzeug komme ich ja zu nix. Nervende Engländer von ihrer schlechtesten Seite 4 Reihen vor mir, ein volles Flugzeug und dann auch noch immer wieder irgendwelche Wackelmanöver der Piloten. Ich glaube die haben heute den Autopiloten ausgeschaltet und den Copiloten fliegen lassen. Ständiges links und rechts ohne einen tieferen Sinn. Solange die Leuchten zum Anschnallen nicht aufleuchten muss man ja nichts befürchten. Dennoch habe ich keine Ruhe im Flieger. Wen wundert es da, dass ich nur 3 Seiten einer Zeitung gelesen habe und selbst da weiss ich schon nicht mehr genau worüber es ging. Immerhin habe ich das nun hinter mir und es hat alles gut geklappt. :) Nun kann ich zumindest auch behaupten, dass man mit Billigfliegern ruhig fliegen kann. Obwohl, na ja, der Flieger war innerhalb von 30 Minuten wieder in der Luft. Das war schon fast ein Rekord. Und nur die Landung in Hamburg war unangenehm, obwohl nicht ganz so extrem wie in Heathrow letzte Woche. Da beruhigt es auch nicht, dass meine Ma mir nachher sagt, dass ich froh sein soll, dass wir 30 Minuten Verspätung hatten, denn 30 Minuten vorher war Unwetterwarnung „rot“ in Hamburg (laut Unwetterzentrale). Jetzt kann mich nichts mehr schocken. Ich denke sogar schon darüber nach wohin es das nächste Mal gehen könnte. Der Kampf gegen die Flugangst hat begonnen! :P

Aberdäääär

Freitag, 2. Juni 2006

Am Dienstag ging es erstmal zur Uni, um nach den Noten zu fragen, welche angeblich schon seit 4 Wochen feststehen sollen. Das war wohl einen Schuss in denn Ofen, denn ich wurde auf Ende Juni vertröstet. Wozu brauchen die dafür so lange? Die Kurse sind immerhin schon 2 Monate vorbei…
Mittags ging es dann mit dem Zug nach Aberdare. Es ist ein halbwegs süßes Städtchen. Es gab ein paar der typischen Geschäfte und natürlich darf dann auch kein Fish & Ships Laden und auch kein Second Hand Buchladen fehlen. Ansonsten gab es nichts Besonderes zu sehen und so machten wir uns auf die Suche nach dem See. Tja, aber wo war er nur? Wir gingen in die Richtung, die ich am Vortag auf der Karte ermittelt hatte, aber irgendwie schienen wir falsch. Dann wurden wir noch von einer englischen Familie nach dem Weg zu dem besagten See gefragt. Hm, also die suchten den See auch. Naja, einfach weiter den Berg rauf bis wir einen Überblick über die Gegend hatten. Kein See in Sicht. Dann sind wir noch ein Stück weiter gewandert und haben dann eine Pause auf einer Wiese gemacht. Hinter uns grasten ein paar alte Ponys und man hatte einen guten Überblick über Aberdare. :) Abends waren wir dann total müde und ich musste dann ja packen, weil es am nächsten Tag nach Hause ging. Und nun sitze ich am Bristol Airport und schreibe schon mal alle Dinge zusammen, da ich eh noch warten muss bis mein Flug geht. Die Fotos von den letzten Tagen hatte ich ja schon hochgeladen und diese habt ihr bestimmt schon gefunden. :P

Pontypridd Rundgang

Freitag, 2. Juni 2006

Am Montag wollte ich mir nun mal die grüne Seite von Pontypridd anschauen und so ging es in den War Memorial Park. Der liegt auf der anderen Seite des Taff und dazu auch noch auf einem Hügel. Bei halbwegs schönem Wetter ging es dann auch schon los und nach ca. 40 Minuten erreicht man den Eingang des Parks mit einem historischen Steinkreis. Von dem Park aus hat man eine schöne Aussicht und kann von Treforest bis Pontypridd alles überblicken. Eigentlich wollten Ina und ich bis zur spitze des Hügels wandern, aber irgendwie haben wir nicht den passenden Weg gefunden. Verwunderlich war immer nur, dass die Anwohner so freundlich waren und uns immer grüßten, wenn diese z.B. im Vorgarten Rasen mähten. Nachher wusste man warum. Immer wenn uns jemand grüßte handelte es sich nämlich um eine Sackgasse und wir wurden als Besucher der Nachbarschaft freundlich empfangen. Somit wurden wir schon immer misstrauisch, wenn jemand uns grüßte. :) Irgendwann fing es dann wieder mal an zu regnen und wir gingen über Ponty-City zurück nach Hause.

Party Alarm

Freitag, 2. Juni 2006

Party Alarm

Samstag Abend war Party angesagt. Und so ging es gegen 21:30 Richtung Ponty. Dort gingen wir in einen Pub mit Coktailbar im Keller und Disco im 1. Stock. Lustiger Schuppen, denn es war alles vertreten. Die älteren „Säcke“, welche im Pub ihr Bierchen zechten, komische gestalten in der Coktailbar, die mit ihren ulkigen „Kostümen“ glänzten. Oder wie würdet ihr ein pinkes, hautenges Kleid mit kleinen weissen Punkten an einer Frau bezeichnen, die mindestens 100 kg auf der Waage hatte? Und nein, es handelte sich nicht um eine Schwangere. Auch sonst gab es ulkige gestalten, die meisten schon um 22 Uhr so besoffen, dass selbst gerade Stehen schwer war. Von verbaler Kommunikation will ich erst gar nicht sprechen. :) Für Verhaltensforscher wird auf jeden Fall viel geboten. Und schüchterne Menschen können hier super üben, denn das Balzverhalten hier ist unglaublich einfach:

  1. Trinken bis man gut angeseueselt ist
  2. Die nächst Beste Person ansprechen und sich Warmbaggern.
  3. Hat man genug Mut gesammelt beginnt der Angriff auf die Zielperson.
  4. Falls man eine Abfuhr bekommt holt man sich halt wieder Mut bei anderen Mädels, verliert aber nicht den Blickkontakt zum eigentlichen Ziel
  5. Zwischendurch immer wieder den Versuch zum Jagdobjekt versuchen und hoffen, dass man in der Zwischenheit nicht zu besoffen wird, so dass die Türsteher einen aus der Disco schmeissen.
  6. 6. Wenn der Alkoholpegel zu hoch wird einfach in die Arme der nächstbesten Frau werfen oder alleine nach Hause torkeln. Morgen weiss man dann eh nichts mehr vom Vorabend.

Und genau so lief es ab… Immerhin konnte ich einem Kerl davon überzeugen, dass Deutsche auch durchaus nett sein können. Das lag aber nur daran, dass er weder besoffen noch aufdringlich war und die Kontaktaufnahme über seine Freundin entstand. Da hatte man dann ja nichts zu befürchten, wenn man zu freundlich war. :) Ich war mit Felipa da, welche sich in der Woche zuvor mit einem Waliser getroffen hatte, der dort arbeitete. Ob da sich nun was entwickelt wage ich zu bezweifeln, aber man weiss ja nie. Auf jeden Fall bekam Felipa den ein oder anderen Drink umsonst zugeschoben. Ich bevorzugte jedoch Coktails. Und ich bekam auch einen Drink umsonst von einem ganz schnuckeligen Waliser. Da wusste ich noch nicht warum genau, dachte aber, dass es was mit Felipa und Mike zu tun haben musste. 2 Tage später war ich schlauer, denn Felipa fragte mich, ob ich noch mal mit ihr in den Schuppen wollte. Als ich das verneinte rückte sie mit einer SMS raus, welche Mike ihr geschickt hatte und Mike mir schöne Grüße von Sam ausrichten sollte und er heute Abend im Pub wäre, aber kein Dienst hätte. Aber ich kann euch beruhigen, denn ich bin nicht hingegangen. Schon deshalb nicht, weil ich Müde von der Latscherei tagsüber war.

Weekend Special

Montag, 29. Mai 2006

Der Urlaubsanfang lief schön gemütlich ab. Zusammen kochen und essen, ein wenig mit alles Leuten schnacken und “abhängen”. Am Donnerstag gings zum ersten Mal in den Pub und da war natürlich die Hölle los. Karaokeabend und viele Studenten feierten Abschied. Das ist hier natürlich einer feucht-fröhliche Angelegenheit und so torkelten alle Studies nach Pub-Schluss wieder den Hügel hoch zu ihren Wohnungen. Der nächste Morgen war dann natürlich eher von Schwindel und Kopfschmerzen geprägt, aber ich quälte mich aus dem Bett, weil es ja nach Cardiff gehen sollte. Der Blick aus dem Fenster veranlasste mich jedoch nur zum Schreiben einer SMS und dann kuschelte ich mich lieber wieder ins Bett. Cardiff kann auch einen Tag warten. :) Also ging es Samstag dann nach Cardiff und da es auch an diesem Tag regnete, war Regenschirm Pflicht. Kaum aus dem Zug ausgestiegen, klangen seltsame Geräusche in meine Ohren. Tröten und grölende Menschen. Was war das nun schon wieder? Rugby ist doch nun gar nicht, oder doch? Nein, diesmal war es Fußball, aber auch dieses Event lockte alle in die City. In einer Straßen standen mindestens 40 Busse in 2 Reihen auf jeder Seite und man konnte nur auf einer Spur die Straße befahren. Aus den Bussen stiegen rot bzw. rot-weiss gekleidete Leute aus und tröteten einem mit ihren Hupen ins Ohr. Es ist schon faszinierend, wie sich Lebewesen verständigen. Wenn die Sprache nicht mehr ausreicht, dann hupt man einfach wild drauf los und bekommt bestimmt von der anderen Straßenseite oder gar vom nächsten Häuserblock eine ensprechende Antwort. So einfach ist das. :P Später kam dann die Aufklärung, denn es war irgend ein Endspiel im Fußball und es handelte sich um Swansea gegen irgend eine englische Mannschaft. Der Name der englischen Mannschaft tut in Wales ja auch nichts zur Sache, denn das ist den Walisern egal, so lange es eine englische Mannschaft ist herrscht “Krieg”. Zur Anmerkung: Swansea verlor im Elfmeterschießen… :) Da es so regnete ging es erstmal ins National Museum of Wales. Dort gab sehr unterschiedliche Dinge zu sehen. Leider durfte man nicht fotografieren. :( Es gab einen Bereich zum Land, sprich einheimische Tiere und Pflanzen, historische Fundstücke sowie walisische Geschichte. Außerdem gab es eine Ausstellung zu Porzellan und Glasgefäße aus der ganzen Welt und eine Kunstsammlung. Sogar 2-3 Bilder von Monet waren dabei.
Später ging es dann noch in die City, welche von dem Ansturm der Engländer gezeichnet war. Fotos gab es auf Grund des Wetters nicht.

Be my baby!

Freitag, 26. Mai 2006

I’m back again… tja, so schnell kann das gehen. Am Dienstag war es dann soweit und ich machte mich auf den Weg zum Flughafen in Hannover. Um 11:20 startete mein Flug der Airline BmiBaby und 1,5 Stunden später landete ich in London Heathrow. Die Landung war alles andere als angenehm und so war ich happy, als ich endlich wieder festen Boden unter meinen Füßen hatte. Abends kam ich dann endlich in Treforest an. Es kam mir vor, als wäre ich erst gestern weg gefahren.
Gestern war das Wetter sogar richtig schön und die Landschaft sieht nun auch grüner aus. Natürlich durfte ein Besuch von Pontypridd-City genauso wenig fehlen wie ein Glas Cider im Pub. Aus dem Glas wurden dann 3 Pint und ich torkelte gemütlich nach Hause. :) Naja, heute wollte ich mit Ina eigentlich nach Cardiff, aber daraus wurde dank Nieselregen und Wolkenberge nichts. Aber vielleicht wird es wenigstens morgen wein wenig besser. Der Besuch des Strandbads habe ich ja schon abgehakt, aber wenigstens ein wenig mehr Mitgefühl könnte das Wetter mir schon entgegenbringen.
Und hier habe ich ja wenigstens Internet und kann mich mal wieder richtig im Netz austoben. Dabei habe ich die ein oder andere interessante Neuigkeit gefunden, die ich euch nicht vorenthalten möchte. Das folgt dann in eigenen Postings, damit die Übersichtlichkeit nicht verloren geht.

Good Bye Wales

Dienstag, 4. April 2006

Es ist ja nun schon ein wenig her, der letzte Blog-Eintrag ist schon verstaubt und nun wollte ich mich mal wieder zu Wort melden, auch wenn ich eigentlich noch 3 Reiseberichte schreiben muss. Das mache ich aber auch noch in den nächsten tagen. Versprochen!
Wie fühlt man sich denn nun nach 3 Monaten Ausland? Leer. Wo bin ich zu Hause und wie geht es weiter?! Alles Fragen auf die es zwar klare Antworten gibt, aber so richtig sehen mag ich sie nicht. Die letzten 4 Wochen in Wales waren super. Ich habe viel vom erlebt und erkundet, sowie neue Freunde gefunden. Zum Schluss gab es dann zwar noch den Stress wegen Projektabgabe und Klausuren, aber man hangelte sich von Party zu Party und wenig Schlaf. :) Und nun ist es dann doch so weit gekommen, dass ich sofort wieder zurück möchte. Irgendwie war es doch zu kurz. Es ist ja nun nicht so, dass ich meien Freunde und Familie hier nicht vermisst habe, aber die Zeit dort war einfach nur toll. Klar wird das Ganze auch in 2 Monaten vorbei sein, denn die Hälfte der Leute wird dann ihre Abschlussarbeiten und Klausuren hinter sich haben und Richtung Heimat fliegen. Mein britisches Auslandssemester war zwar weniger britisch, dafür mehr portugiesisch, aber es war ein Erlebnis, welches ich nie vergessen werde.

Swansea

Donnerstag, 23. März 2006

Es ist ja nun schon ein wenig her und ich habe vor 2 Wochen schon ein wenig über Swansea geschrieben. Und zwar soll es dort so viel regnen. Aber davon haben wir nicht so viel mitbekommen. Zum Glück konnten wir uns nur am späten Nachmittag von Nieselregeln überzeugen. Bis dahin gab es aber einiges zu sehen. So schlenderten wir durch die Einkaufsstraßen und durch den Swansea Market. Der sollte laut meinem Reiseführer ein toller Ort sein, den man gesehen haben sollte. Hm, komisch, also so dolle fand ich den nun auch nicht. Er wirkt eher wie eine heruntergekommene Lagerhalle mit Trödelständen. Das haben übrigens diese Market Gebäude allgemein so an sich. Dort wird nicht nur Gemüse und Obst, sondern auch Krims & Krams, Bücher, Trödel und sogar Taschen und Kleidung verkauft. Der absolute Höhepunkt war in der Mitte ein Stand mit Herzmuscheln und Seetang. Hm, lecker, wollt ihr euch so ein Festessen etwa entgehen lassen?

Verkaufsstand mit Herzmuscheln und Seetang

Es gibt hier auf jeden Fall ein Gebäude, was zumindest in Wales nicht fehlen darf. Was könnte das sein? Eine Fish & Ships Bar? Ein Pub? Ein Buchladen? Eine Bushaltestelle ohne Fahrplan? Ein überdachtes Einkaufsgebäude? Hm, alles richtig, aber eins fehlt noch… ein Castle natürlich. Irgendwo gibt es bestimmt noch 2-3 Mauerreste die man einzäunen und mit einem Schild versehen kann. Und so gab es auch ein paar alte Mauern von allen Seiten zu bestaunen. :)

Swansea Castle

Irgendwann kamen wir an einem schönen Pub vorbei, der auch schon seit mehreren hundert Jahren besteht. Tja, woher weiß ich das wohl? Aus meinem schlauen Büchlein auf jeden Fall nicht. Es war ganz anders, denn ein hagerer alter Mann kam die Straße entlang geschlurft und lief an uns vorüber, drehte sich dann doch noch mal um und sprach uns an. Warum er das tat – keine Ahnung, ich denke er wollte uns Touristen nur freundlich bei Seite stehen und ein wenig von der Stadt näher bringen.

Swansea Pub

Das Pub bestand früher nur aus dem linken Teil und mit den Jahren wurde der Komplex Haus um Haus erweitert. Auf dem Foto könnt ihr nur die Frontseite erkennen. Im Hintergrund befindet sich auf der anderen Straßenseite die Kirche, die wir anschließend besichtigen konnten, weil diese mal ausnahmsweise offen war. :P Später ging es dann noch zum National Waterfront Museum wo unterschiedliche Themen behandelt werden, z.B. Kohleabbau, neue Medien, Schifffahrt und erneuerbare Energie. Leider mussten wir durch dieses Gebäude hetzen, da schon bald geschlossen wurde. Im Yachthafen hinter dem Museum tummelten sich mindestens 20 Schwäne und man könnte glauben, dass der Name der Stadt „Swan-Sea“ auf einen Schwanensee zurückzuführen sei. Das stimmt aber nicht, denn eigentlich kommt der Name von „Sweyn’s Ey“ und dieser Name ist vermutlich auf die Wikingerraubzüge zurückzuführen. Das habe ich zumindest Wikipedia entnommen. Und dann ging es ja noch ans Meer bzw. die keltische See. :)

Swansea Beach

Ach ja, ich hatte schon fast vergessen, dass an dem Tag auch noch Rugby auf dem Plan stand. Wie konnte ich das nur vergessen? Wer hat denn gespielt? Hm, Wales spielte im Millenium Stadium von Cardiff gegen Italien und Irland gege
n Schottland, wenn ich mich nicht irre. Das Wales-Spiel haben wir uns in dem oben genannten Pub auf einer Leinwand angeschaut und nebenbei 2 Pint Cider geschlürft. :) Als es dann Abends nach Hause ging hatten wir am Bahnsteig eine rote Meute (Wales-Fans), die zum Glück fast alle in den Zug nach Caerphilly einstiegen. Der kleinere Teil fuhr mit uns nach Ponty. Aber auch die können die Nationalhymne singen. Eine kleine Kostprobe davon und weitere Videoschnipsel (*klick*) habe ich euch wieder zusammengepackt.

The last 2 weeks

Montag, 20. März 2006

Noch etwas weniger als 2 Wochen und ich bin wieder in Deutschland. Ich sehe dem mit gemischten Gefühlen entgegen, denn irgendwie will ich hier auf einmal gar nicht mehr weg. Die Landschaft erwacht aus dem Winterschlaf und ich habe glaube, dass ich dem Land in den Wintermonaten Unrecht getan. Hier kann man viel unternehmen und im Sommer ist hier bestimmt noch mehr los, vor allem wenn die Festivals anstehen.
Schaut mal was ich auf dem Webauftritt von Stern gefunden habe: Ein Extra über Wales (>klick< ) :) Vielleicht doch noch mal bei einem Urlaub vorbeikommen um den Norden und die Westküste abzugrasen?! Dann aber auf jeden Fall mit einem fahrbaren Untersatz. Den Südosten habe ich ja nun komplett abgeklappert.